Fellowship-Programm
Herzstück und zentrales Instrument von EUME ist sein Fellowship-Programm, das in jedem Jahr zehn Postdoktorand(inn)en in der Regel für die Dauer eines Akademischen Jahres nach Berlin führt, um an ihren selbstgewählten Projekten zu arbeiten.
Die Fellows werden im Zusammenhang mit den fünf Forschungsfeldern des EUME eingeladen und auf der Grundlage einer internationalen Ausschreibung gemeinschaftlich von den Mitgliedern des Kollegiums ausgewählt. Sie arbeiten in der Regel an den Instituten der Mitglieder oder – je nach fachlicher Ausrichtung – an anderen kooperierenden Einrichtungen und kommen im Berliner Seminar, in informellen Diskussionen ihrer Arbeitsvorhaben und in den Arbeitsgesprächen des Programms zusammen. So wird ein fachlich-disziplinäres Umfeld gewährleistet und ein regionenspezifisches und multidisziplinäres Zusammenwirken ermöglicht, das transregionale Perspektiven einbezieht.
Seit 1997 waren im Rahmen von EUME und seines Vorgängerprojekts, dem Arbeitskreis Moderne und Islam (AKMI), über 120 Nachwuchswissenschaftler aus Nordafrika, dem Nahen Osten, West- und Südasien, den USA und anderen Regionen als Fellows in Berlin.
Aktuelle EUME-Fellows:
jahrgang
name
arbeitsvorhaben
Vita
Narrative Entanglements: An Interdisciplinary and Intercultural Approach to Palastinian Literature and Film
Vita
"Not the (path) of those who earn Thine anger nor those who go astray": Traditional Exegesis and the Western Approach
Vita
Chronological-Factual Approach to the Verses Revealed in the Medinan Period (Between Rabīʿ al-ākhir AH 4 and Rabīʿ al-awwal AH 11)
Vita
A Socio-Economic History of Coptic Monasteries in Mamluk and Ottoman Egypt (15th - 18th Centuries)
Vita
The Textual Relevance of the Quranic Surah and its Impact on Semantic and Pragmatic Interpretation of the Quran
Vita
Passionate Politics in the Aftermath of the 'Egyptian Revolution': Salafi and Revolutionary Mobilization in the 2012 Presidential Elections
Vita
"Grasping the World the Way it is?" Encountering the Global in Contemporary Arab Art and the Politics of Cultural Critique


